Casa dell´ Arte
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Politik International

Villepin - 2003 - 42 x 56 cm

 

 

Fidèle à nos valeurs, convictions, princip.

Treu unseren Werten, Überzeugungen, Prinzipien

 

 

Als der elegante, hochaufgewachsen französische Graf und Außenminister Dominique Marie Francoise René Galonzeau de Villepin dem amerikanischen Kuhhirten George W. Bush eine Lektion in Geschichte, Erfahrung, Würde und Anstand gab, glaubte ich meinen Ohren nicht zu trauen.

 

Gerade hatte ein anderer Ignorant uns verächtlich als „ alte Europäer “ bezeichnet. Unsere politische Behutsamkeit gegeißelt, uns als Weicheier bezeichnet.

Rumsfeld, seines Zeichens Verteidigungsminister der Vereinigten Staaten, der Mann der Osama Bin Laden gesellschaftsfähig gemacht hat, der Mann der einen Präventionskrieg mit seinem Chef für rechtens hält. Dieser Canaille gab Villepin Nachhilfeunterricht.

 

Nicht mit Atombomben, nicht mit dem Schwert! Nein mit feinem Florett. Doch der Hieb saß!

Was hatte dieser Mann, seine Familie und sein Volk alles gelernt!

Während der französischen Revolution starben seine Vorfahren unter der Guillotine, in den napoleonischen Kriegen lernten die Franzosen Siege zu feiern um den Krieg letztlich doch zu verlieren. Die fürchterlichen Kriege mit dem deutschen Erbfeind um doch miteinander ein friedliches Europa zu bauen.

Das nenne ich Erfahrung. Das heißt, aus der Geschichte lernen.

 

Was haben die Amerikaner dagegen zu setzen?

Ihren blutigen Unabhängigkeitskrieg. Die Ausrottung der Indianer.

Mit ihrem Material zwei Weltkriege gewonnen – geblutet haben die Anderen.

Vietnam verloren! Dafür glorioser Sieg Reagens über die unbewaffnete Insel Grenada

Afghanistan ins Mittelalter zurückgebombt, müssen die Europäer aufräumen.

Khadafi nicht besiegt.

Osama bin Laden erfreut sich bester Gesundheit.
Den Krieg gegen den Irak gewonnen – den Frieden verloren.

Internationale Gesetze, die Genfer Kriegskonvention missachten.

Präventionskriege anzetteln.

Die Amerikaner unter Bush sind Barbaren und Staatsterroristen.

 

Es ist eine Ehre zum alten Europa zu gehören und Repräsentanten, wie diesen Graf Villepin oder den Minirevolutionär Fischer zuhaben.

 

 

 

Abrahams Söhne - 2003 - 42 x 56 cm

Arafat und Scharon in heilloser Verstrickung oder

wie zwei böse alte Männer die Zukunft ihrer Völker verspielen

 

 

 

Vor Jahren besuchte ich Israel und war überrascht.

Es schien tatsächlich das Land zu sein, wo Milch und Honig fließt, wäre da nicht der stetig präsente Krieg zwischen diesen beiden Völkern, die sich gemeinsam auf Abraham berufen. Wie wir wissen, hatte Abraham zwei Frauen. Die jüdische Sara und die Araberin Haga.

Der Sohn Saras gilt als der Begründer des jüdischen Volkes und Ismail der Sohn Hagas als der Stammvater der Moslems.

 

Beide Religionen gelten als besonders unerbittlich und kriegerisch. Bis zum heutigen Tage kann man es tagtäglich in den Nachrichten sehen und hören. Feindschaft zwischen Verwandten ist wohl die infamste Form die es gibt.

 

Vor tödlich-schwarzen Hintergrund schweben die aktuellen Führer des jüdischen und des palästinensischen Volkes. Jeder glaubt eine Lichtgestalt zu sein, doch es handelt sich defacto um zwei Mörder, die sich auf ihre Religionen berufen.

 

Links steht im alten Testament: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Sharon ein blutbesudelter General handelt danach und lässt durch seine Armee auch Frauen, Greise und Kinder töten. Sein Widersacher Arafat befolgt den Koran, rechts im Bild: Mit Feuer und Schwert und lässt er seine Selbstmörder los.

Beide überbieten sich tagtäglich an Gräueltaten und unmenschlichen Gemeinheiten und keiner traut sich ihnen Einhalt zu gebieten.

Das Ergebnis: Die totgeschossene Friedenstaube versinkt in einem Meer aus Blut

 

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