Casa dell´ Arte
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Doping und Tierquälerei

Doping in der Leichtathletik

Florence Joyner Griffith - Leichtathletin - Sie starb in jungen Jahren - Gemalt im Jare 1990 - 42 x 56 cm
Katrin Krabbe - Spezialistin für Fremdurin 1992 - 42 x 56 cm

Doping im Radsport

Jan Ulrich überführt und leugnet bis heute - 1998 - 42 x 56 cm

Tour de France 1998

 

Dieses Bild ist jedem unfairen Sportler gewidmet

Wir sehen hier einen gesichtslosen Rennradfahrer bei der Tour de France. Er hat kein Gesicht, da man sich unter dem Helm jeden x-beliebigen Sportler vorstellen könnte.

 

Der Antrieb zum Doping ist Ruhm und / oder Geld.

Der eine will hier im Bild gut platziert in Paris ankommen, der andere will reich werden. Ohne Doping ist weder das eine noch das andere zu schaffen. Jeder weiß das und trotzdem sprechen wir von „den Helden der Landstrasse“ und gaukeln uns vor, diese unmenschlichen Strapazen sind durch ein paar mehr oder weniger gut durchgebratene Steaks möglich. Mitnichten!

 

Dazu brauchen wir eine pharmazeutische Industrie als Handlanger. Sie ist Doppelverdiener. Einerseits stellt sie illegale Dopingmittel zur Verfügung und andererseits überführt sie den Dopingsünder und dummerweise sich selbst.

Dies wird im Vorderrad dargestellt.

 

Der Dopingsünder ist Täter und tödliches Opfer wie im 1.Falle der Tour de France der englische Radfahrer Simpson. Der gute Mann wollte und nahm einfach zuviel!

Über den Lenker holt sich der kriminelle Sportler per Knopfdruck die Zufuhr der stimulierenden Substanzen und meint, keiner merkt es.

 

Das Hinterrad ist schwarz, denn der Tod fährt bei diesen Praktiken immer mit.

Der Eine fällt tot vom Radl ( Simpson) der Andere stirbt langsam. Zum Beispiel Patani!

Patani gewann die Tour triumphal 1999, weil er nicht des Dopings überführt werden konnte. In den nächsten Jahr wurde er mehrmals des Doping überführt, 2002 wurde er aus dem Giro d`Italia rausgenommen und im Frühjahr 2004, allein gelassen von allen nahm er sich das Leben.

 

Doping ist eine Sauerei!

Langfristig gewinnt nur die chemische Industrie.

Der Dopingsünder gewinnt kurzfristig, mittelfristig wird er krank. Langfristig zeigt man mit dem Finger auf ihn – er wird geächtet!

 

Doping ist unfair!

Nur die Reichen ( Sportler, Rennställe oder Sportvereine) können sich diese teure Manipulation leisten. Arme Länder oder arme Sportler radeln oder laufen hinterher.

 

Der Sport kommt mittels Doping keinen Zentimeter voran: Siehe Bild

Tierquälerei

Paul Schockemühl zwang seine Pferde durch Schmerzen "Barren genannt" höher zu springen. Damit gewann er viel Medaillen. Trotzdem ist er ein geachteter Mann und ist heute Trainer - 1990 - 42 x 56 cm

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